ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)
Herzensheilkunst Beate Braun
Praxis für Kunsttherapie, Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, EFT, Coaching, Beratung, Kurse und Online-Angebote
1.GELTUNGSBEREICH
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Angebote und Leistungen von Herzensheilkunst Beate Braun, Stockumer Str. 108c, 58454 Witten, nachfolgend „Anbieterin“ genannt.
Sie gelten insbesondere für:
- Kunsttherapie
- Gesprächs- und Prozessbegleitung
- Psychotherapie nach HeilprG
- EFT
- Coaching
- kreative und achtsamkeitsbasierte Methoden
- Entspannungs-, Atem- und Körperwahrnehmungsverfahren
- Einzelbegleitungen
- Gruppenangebote
- Kurse und Workshops
- Onlinekurse
- digitale Produkte
- Downloads
- Mitgliederbereiche
- Messenger- oder Gruppenbegleitungen
- kreative Angebote und Präventionskurse
Die Leistungen können persönlich in Praxisräumen, online, telefonisch, per E-Mail, per Messenger oder in Gruppenformaten stattfinden.
Mit Terminvereinbarung, Buchung, Bestellung oder Inanspruchnahme einer Leistung gelten diese AGB als akzeptiert.
2.VERTRAGSSPRACHE UND ANWENDBARES RECHT
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Verbraucherschutzvorschriften des Landes, in dem Verbraucher*innen ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, bleiben unberührt, soweit diese zwingend anwendbar sind.
3.VERTRAGSGEGENSTAND
Gegenstand des Vertrages ist die jeweils vereinbarte Leistung. Die möglichen Leistungen umfassen insbesondere, jedoch nicht abschließend:
– Kunsttherapie
– Gesprächs- und Prozessbegleitung
– Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
– EFT
– Coaching und Beratung
– Einzelbegleitungen
– Gruppenangebote
– Kurse und Workshops
– Onlinekurse und Onlineprogramme
– digitale Produkte, Downloads und Mitgliederbereiche
– kreative Angebote und Präventionskurse
– Kunstwerke, Auftragsarbeiten und kreative Arbeiten
Die Angebote der Anbieterin dienen der persönlichen Entwicklung, kreativen Entfaltung, Stabilisierung, Selbstreflexion, Begleitung und Unterstützung.
Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet.
Es wird kein Heilversprechen abgegeben.
Die Teilnahme ersetzt keine ärztliche, psychiatrische, psychotherapeutische oder klinische Behandlung, sofern eine solche erforderlich ist.
4. KOSTENLOSES TELEFONISCHES KENNENLERNGESPRÄCH
Die Anbieterin kann ein kostenloses telefonisches Kennenlerngespräch von maximal 15 Minuten anbieten.
Dieses Gespräch dient ausschließlich der ersten Orientierung, dem gegenseitigen Kennenlernen sowie der Klärung, ob das jeweilige Angebot grundsätzlich passend sein könnte.
Es handelt sich hierbei nicht um eine therapeutische oder heilkundliche Behandlung, keine ausführliche Anamnese und keine individuelle Fachberatung.
Aus dem kostenlosen Kennenlerngespräch ergibt sich kein Anspruch auf eine weitere Zusammenarbeit oder Aufnahme in ein Angebot.
5. KOSTENPFLICHTIGES ERSTGESPRÄCH
Ausführliche Erstgespräche in der Praxis, online oder telefonisch gelten als reguläre Sitzung und sind kostenpflichtig.
Dies gilt unabhängig davon, ob im Anschluss weitere Termine oder eine weitere Zusammenarbeit stattfinden.
Die Höhe des Honorars richtet sich nach der jeweils vereinbarten oder aktuellen Preisliste.
6. VERTRAGSSCHLUSS
Ein Vertrag zwischen der Anbieterin und der Kundin bzw. dem Kunden kann zustande kommen durch:
– mündliche oder schriftliche Terminvereinbarung
– Buchung per E-Mail, Telefon oder Messenger
– Buchung über die Website oder ein Formular
– Annahme eines individuellen Angebotes
– Buchung eines Kurses, Programms oder digitalen Angebotes
Die Darstellung von Angeboten auf der Website stellt grundsätzlich kein rechtlich verbindliches Angebot dar.
Mit der Buchung erklärt die Kundin bzw. der Kunde verbindlich das Interesse am Abschluss eines Vertrages.
Der Vertrag kommt zustande, sobald die Anbieterin die Buchung bestätigt oder die vereinbarte Leistung erbracht wird.
Die Bestätigung kann mündlich, schriftlich oder in Textform (z. B. per E-Mail oder Messenger) erfolgen.
7. HONORARE, PREISE UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung, Bestellung oder Terminvereinbarung angegebenen oder individuell vereinbarten Preise.
Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, als Endpreise.
Das Honorar ist, sofern nichts anderes vereinbart wurde, unmittelbar nach der Sitzung bzw. nach Rechnungserhalt fällig.
Die Zahlung kann je nach Vereinbarung erfolgen per:
– Barzahlung
– Überweisung
– oder über andere vereinbarte Zahlungswege
Rechnungen können in Papierform oder elektronisch, insbesondere per E-Mail als PDF-Datei, übermittelt werden.
Bei Online-Angeboten, Kursen, Programmen, Mitgliederbereichen oder digitalen Produkten kann die Freischaltung bzw. Teilnahme vom vollständigen Zahlungseingang abhängig gemacht werden.
Bei vereinbarten Ratenzahlungen bleibt der gesamte vereinbarte Betrag auch dann geschuldet, wenn einzelne Leistungen nicht vollständig in Anspruch genommen werden, sofern kein gesetzliches Widerrufsrecht oder keine anderslautende schriftliche Vereinbarung besteht.
Die Anbieterin ist berechtigt, bei Zahlungsverzug den Zugang zu Programmen, Mitgliederbereichen oder weiteren Leistungen bis zum vollständigen Zahlungsausgleich vorübergehend auszusetzen.
Kommt die Kundin bzw. der Kunde trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung wiederholt in Zahlungsverzug, kann der gesamte noch offene Betrag sofort fällig gestellt werden.
8. RATENZAHLUNG
Ratenzahlungen sind nur nach ausdrücklicher Vereinbarung möglich.
Die Anbieterin behält sich vor, bei Ratenzahlungen einen gegenüber der Einmalzahlung erhöhten Gesamtpreis zu berechnen. Der jeweils gültige Gesamtpreis wird vor Vertragsschluss mitgeteilt.
Bei vereinbarter Ratenzahlung bleibt der gesamte vereinbarte Betrag auch dann geschuldet, wenn einzelne Leistungen nicht vollständig in Anspruch genommen werden, sofern kein gesetzliches Widerrufsrecht besteht oder keine anderslautende schriftliche Vereinbarung getroffen wurde.
Kommt die Kundin bzw. der Kunde trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung in Zahlungsverzug, kann die Anbieterin die weitere Leistungserbringung vorübergehend aussetzen oder den noch offenen Gesamtbetrag sofort fällig stellen.
9. TERMINE UND ABSAGEN
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Absagen oder Terminverschiebungen müssen mindestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen.
Die Absage kann telefonisch, schriftlich, per E-Mail oder per Messenger erfolgen.
Bei nicht rechtzeitig abgesagten Terminen oder Nichterscheinen wird das vereinbarte Honorar vollständig berechnet. Dies gilt auch für Erstgespräche.
Dem/der Klient*in bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Wiederholt kurzfristig abgesagte oder nicht wahrgenommene Termine können zur Beendigung der Zusammenarbeit führen.
10. MINDERJÄHRIGE KLIENTINNEN
Bei minderjährigen Klientinnen erfolgt der Vertragsabschluss durch die erziehungsberechtigte(n) Person(en).
Die Erziehungsberechtigten sind Vertragspartner*innen und haften für die vereinbarten Honorare sowie für anfallende Ausfallhonorare entsprechend dieser AGB.
Mit der Terminvereinbarung bestätigen die Erziehungsberechtigten ihr Einverständnis zur Begleitung des Kindes oder Jugendlichen.
Bei gemeinsamem Sorgerecht versichert die anmeldende Person, dass die erforderliche Zustimmung der weiteren sorgeberechtigten Person vorliegt.
Die Anbieterin ist berechtigt, einen entsprechenden Nachweis oder eine schriftliche Einverständniserklärung zu verlangen.
11. PRAXIS-, ONLINE-TERMINE UND TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN
Die Leistungen können in Praxisräumen, online oder telefonisch stattfinden.
Bei Online-Terminen sind Klientinnen und Teilnehmerinnen selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für eine störungsfreie Teilnahme sicherzustellen. Dazu gehören insbesondere eine stabile Internetverbindung, geeignete technische Geräte sowie ein geschützter und möglichst ungestörter Raum.
Technische Störungen oder Verbindungsprobleme auf Seiten der Klientinnen oder Teilnehmerinnen begründen grundsätzlich keinen Anspruch auf kostenfreie Verlängerung, Wiederholung, Ersatztermine oder Erstattung.
Eine Aufzeichnung von Einzelterminen ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller Beteiligten zulässig.
12. GRUPPENANGEBOTE, ONLINEPROGRAMME UND KURSE
Gruppenangebote, Onlineprogramme, Kurse, Workshops und Mitgliederbereiche können live, online, in Präsenz oder in kombinierter Form stattfinden.
Der konkrete Leistungsumfang, die Laufzeit sowie die jeweiligen Inhalte ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung oder individuellen Vereinbarung.
Zum Leistungsumfang können insbesondere gehören:
– Live-Termine
– Zoom-Termine
– Aufzeichnungen
– Mitgliederbereiche
– Facebook-Gruppen
– Messenger-Gruppen
– WhatsApp- oder Telegram-Begleitung
– Audios
– Videos
– PDF-Unterlagen
– kreative Übungen und Aufgaben
– Downloads
– ergänzende Materialien
Ein Anspruch auf bestimmte Zusatzleistungen, Plattformen, technische Funktionen oder dauerhafte Verfügbarkeit einzelner Kommunikationswege besteht nur, sofern dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Die Anbieterin ist berechtigt, organisatorische oder technische Änderungen vorzunehmen, sofern der wesentliche Charakter des Angebotes erhalten bleibt.
13. AUFZEICHNUNGEN IN GRUPPENPROGRAMMEN
Gruppentermine, Workshops, Onlinekurse oder Gruppenprogramme können aufgezeichnet und den Teilnehmerinnen im Rahmen des jeweiligen Angebotes zur Verfügung gestellt werden, sofern dies angekündigt wurde.
Teilnehmerinnen werden hierüber vorab informiert.
Wer nicht auf einer Aufzeichnung erscheinen möchte, kann Kamera und Mikrofon deaktivieren oder die Anbieterin vorab informieren.
Die Aufzeichnungen dürfen ausschließlich von den berechtigten Teilnehmer*innen für den persönlichen Gebrauch genutzt werden.
Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung, Speicherung, gewerbliche Nutzung oder Zugänglichmachung an Dritte ist nicht gestattet.
Die Anbieterin behält sich vor, Aufzeichnungen zeitlich begrenzt bereitzustellen oder den Zugriff nach Ablauf eines Programmes zu beenden.
14. FREIWILLIGE ZUSATZLEISTUNGEN UND BONI
Die Anbieterin kann im Rahmen einzelner Angebote freiwillige Zusatzleistungen, Boni oder ergänzende Materialien zur Verfügung stellen.
Ein Anspruch auf solche Zusatzleistungen besteht ausschließlich, wenn diese ausdrücklich Bestandteil des jeweiligen Angebotes sind.
Boni können zeitlich, mengenmäßig oder inhaltlich begrenzt sein.
Die Anbieterin behält sich vor, freiwillige Zusatzleistungen oder Boni jederzeit anzupassen, auszutauschen oder entfallen zu lassen, sofern dadurch der wesentliche Charakter des gebuchten Angebotes nicht beeinträchtigt wird.
Ein Anspruch auf bestimmte Boni oder auf nachträgliche Gewährung früherer Bonusangebote besteht nicht.
15. NICHT IN ANSPRUCH GENOMMENE LEISTUNGEN
Nimmt die Kundin bzw. der Kunde vereinbarte Leistungen ganz oder teilweise nicht in Anspruch, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung oder Minderung des vereinbarten Honorars, sofern die Anbieterin die Leistung ordnungsgemäß angeboten oder zur Verfügung gestellt hat.
Dies gilt insbesondere für:
– versäumte Einzeltermine
– versäumte Gruppentermine
– nicht wahrgenommene Live-Termine
– nicht genutzte Onlinezugänge
– nicht abgerufene Inhalte
– nicht heruntergeladene Materialien
– nicht genutzte Mitgliederbereiche
– nicht wahrgenommene Messenger- oder Gruppenbegleitungen
– nicht wahrgenommene Kurs- oder Programmteile
Die Verantwortung für die tatsächliche Nutzung der angebotenen Leistungen liegt bei der Kundin bzw. beim Kunden.
16. ABBRUCH DURCH KLIENTINNEN ODER TEILNEHMERINNEN
Bricht die Kundin bzw. der Kunde eine gebuchte Begleitung, ein Coaching, ein Gruppenprogramm, einen Kurs oder ein sonstiges Angebot vorzeitig ab oder nimmt einzelne Leistungen nicht mehr in Anspruch, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung bereits geleisteter Zahlungen, sofern keine gesetzliche Verpflichtung zur Rückerstattung besteht.
Bei vereinbarten Ratenzahlungen bleibt der vereinbarte Gesamtbetrag grundsätzlich weiterhin geschuldet, sofern kein gesetzliches Widerrufsrecht greift oder keine anderslautende schriftliche Vereinbarung getroffen wurde.
Gesetzliche Widerrufsrechte bleiben unberührt.
17. AUSSCHLUSS VON TEILNAHME ODER ZUSAMMENARBEIT
Die Anbieterin ist berechtigt, die Zusammenarbeit zu beenden oder Teilnehmerinnen ganz oder teilweise von Angeboten, Gruppenprogrammen, Kursen oder Mitgliederbereichen auszuschließen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn Teilnehmerinnen:
– wiederholt Termine nicht einhalten
– wiederholt kurzfristig absagen oder unentschuldigt fehlen
– den Ablauf von Gruppen oder Programmen erheblich stören
– Grenzen anderer Teilnehmer*innen verletzen
– vertrauliche Inhalte weitergeben
– Zugangsdaten unberechtigt weitergeben
– gegen diese AGB verstoßen
– sich respektlos, beleidigend, übergriffig oder unangemessen verhalten
– mit Zahlungen trotz Mahnung in Verzug geraten
– das Vertrauensverhältnis nachhaltig beeinträchtigen
Bereits erbrachte Leistungen sind in diesem Fall vollständig zu vergüten.
Ein Anspruch auf Rückerstattung bereits geleisteter Zahlungen besteht grundsätzlich nicht, sofern kein gesetzlicher Anspruch entgegensteht.
18. EIGENVERANTWORTUNG
Die Teilnahme an allen Angeboten erfolgt eigenverantwortlich.
Die Anbieterin begleitet Entwicklungs-, Reflexions-, Lern-, Stabilisierungs- und Veränderungsprozesse, schuldet jedoch keinen bestimmten Erfolg.
Die Umsetzung von Impulsen, Übungen, Empfehlungen oder vermittelten Inhalten liegt in der Verantwortung der Klientin bzw. des Teilnehmers.
Klientinnen und Teilnehmerinnen tragen die Verantwortung für ihr körperliches, psychisches und emotionales Wohlbefinden während und außerhalb der Sitzungen, Kurse oder Programme selbst.
Bei bestehenden psychischen Erkrankungen, akuten Krisen, Suizidgedanken, Suchterkrankungen, schweren Traumafolgen oder laufender psychiatrischer Behandlung wird empfohlen, vor Beginn der Zusammenarbeit Rücksprache mit behandelnden Ärztinnen oder Therapeutinnen zu halten.
Die Anbieterin kann eine Begleitung ablehnen, unterbrechen oder beenden, wenn der Eindruck entsteht, dass eine andere Form der Unterstützung erforderlich ist oder die Grenzen des Angebotes überschritten werden.
19. KEIN HEILVERSPRECHEN
Die Anbieterin gibt kein Heilversprechen ab.
Die angebotenen Leistungen dienen der Begleitung, Unterstützung, Stabilisierung, Selbsterfahrung, kreativen Entfaltung, Reflexion und persönlichen Entwicklung.
Ein bestimmter gesundheitlicher, therapeutischer, emotionaler oder persönlicher Erfolg kann nicht garantiert werden.
Die Inanspruchnahme der Angebote ersetzt keine notwendige medizinische, psychiatrische, psychotherapeutische oder klinische Behandlung.
20. SCHWEIGEPFLICHT UND VERTRAULICHKEIT
Die Anbieterin behandelt alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen persönlichen Informationen vertraulich.
Soweit eine gesetzliche Schweigepflicht besteht, wird diese eingehalten.
Informationen werden nur weitergegeben, wenn:
– eine ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person vorliegt
– eine gesetzliche Verpflichtung besteht
– eine akute Gefährdungslage vorliegt
– dies zur Vertragsdurchführung oder Abrechnung erforderlich ist
Auch Teilnehmerinnen von Gruppenangeboten verpflichten sich, persönliche oder vertrauliche Informationen anderer Teilnehmerinnen nicht an Dritte weiterzugeben.
Unterlagen, Inhalte, Aufzeichnungen oder persönliche Mitteilungen aus Gruppenprogrammen, Messengergruppen oder Mitgliederbereichen dürfen ohne Zustimmung der Beteiligten nicht veröffentlicht oder weitergegeben werden.
Die Verpflichtung zur Vertraulichkeit gilt auch über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.
21. DATENSCHUTZ
Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verarbeitet.
Die Verarbeitung erfolgt nur insoweit, wie dies zur Vertragsdurchführung, Terminorganisation, Kommunikation, Abrechnung oder Bereitstellung der jeweiligen Angebote erforderlich ist.
Weitere Informationen enthält die Datenschutzerklärung auf der Website der Anbieterin:
22. URHEBERRECHT UND NUTZUNGSRECHTE
Alle von der Anbieterin bereitgestellten Inhalte, Unterlagen, Texte, Übungen, Methoden, Konzepte, Audios, Videos, PDF-Dateien, Bilder, Aufzeichnungen, kreativen Inhalte und sonstigen Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
Die Inhalte dürfen ausschließlich für den persönlichen Gebrauch genutzt werden.
Nicht gestattet sind insbesondere:
– Weitergabe an Dritte
– Veröffentlichung
– Vervielfältigung
– Verkauf
– gewerbliche Nutzung
– Nutzung für eigene Kurse, Coachings, Beratungen oder Programme
– Weitergabe von Zugangsdaten
– Mitschnitt oder Aufzeichnung von Sitzungen ohne ausdrückliche Zustimmung
– Verwendung für KI-Training, Datensätze oder automatisierte Systeme
Downloads und Ausdrucke sind ausschließlich für die persönliche Nutzung erlaubt.
Die Nutzungsrechte verbleiben vollständig bei der Anbieterin, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
Eine darüber hinausgehende Nutzung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Anbieterin.
23. ZUGANG ZU DIGITALEN INHALTEN UND MITGLIEDERBEREICHEN
Zugänge zu Onlineprogrammen, Mitgliederbereichen, digitalen Produkten oder sonstigen geschützten Inhalten sind personenbezogen und nicht übertragbar.
Die Weitergabe von Zugangsdaten an Dritte ist untersagt.
Ein Anspruch auf Zugang besteht grundsätzlich erst nach vollständiger Zahlung oder entsprechend der vereinbarten Zahlungsbedingungen.
Die Anbieterin ist berechtigt, Zugänge vorübergehend oder dauerhaft zu sperren, wenn der Verdacht besteht, dass:
– Zugangsdaten weitergegeben wurden
– Inhalte unberechtigt genutzt oder verbreitet werden
– gegen diese AGB verstoßen wird
– Zahlungsverzug besteht
Die bereitgestellten Inhalte dürfen ausschließlich im Rahmen der vereinbarten Nutzung verwendet werden.
Ein Versand physischer Waren erfolgt bei digitalen Produkten grundsätzlich nicht, sofern dies nicht ausdrücklich anders angegeben ist.
24. VERBRAUCHERINFORMATIONEN
Verbraucherin im Sinne des § 13 BGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Unternehmerin im Sinne des § 14 BGB ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Die für den Vertragsabschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.
Die Darstellung von Angeboten auf der Website stellt grundsätzlich kein rechtlich bindendes Angebot dar.
25. WIDERRUFSRECHT FÜR VERBRAUCHERINNEN
Verbraucherinnen steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.
Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss die Anbieterin mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per Brief oder E-Mail) über den Entschluss informiert werden, den Vertrag zu widerrufen.
Der Widerruf ist zu richten an:
Herzensheilkunst Beate Braun
Stockumer Str. 108c
58454 Witten
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist abgesendet wird.
26. FOLGEN DES WIDERRUFS
Wird ein Vertrag wirksam widerrufen, erstattet die Anbieterin alle erhaltenen Zahlungen spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag, an dem die Mitteilung über den Widerruf eingegangen ist.
Für die Rückzahlung wird grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das bei der ursprünglichen Zahlung eingesetzt wurde, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Wurde auf ausdrücklichen Wunsch der Verbraucher*in bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung begonnen, ist ein angemessener Betrag für die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachten Leistungen zu zahlen.
Bereits wahrgenommene Termine, genutzte Inhalte, freigeschaltete Materialien oder in Anspruch genommene Programmteile werden hierbei entsprechend berücksichtigt.
27. VORZEITIGER BEGINN DER LEISTUNG BEI DIENSTLEISTUNGEN
Bei Dienstleistungen, Coachings, Einzelbegleitungen, Gruppenprogrammen, Kursen oder vergleichbaren Angeboten kann die Anbieterin auf ausdrücklichen Wunsch der Kundin bzw. des Kunden bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen.
Mit der Buchung und dem ausdrücklichen Wunsch nach einem sofortigen Leistungsbeginn erklärt sich die Kundin bzw. der Kunde damit einverstanden, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist tätig wird.
Widerruft die Kundin bzw. der Kunde den Vertrag innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist, ist ein angemessener Betrag für die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachten Leistungen zu zahlen.
Bereits wahrgenommene Termine, freigeschaltete Inhalte, begonnene Begleitungen, bereitgestellte Materialien sowie bereits erbrachte Programm- oder Betreuungsleistungen werden hierbei entsprechend berücksichtigt.
Das gesetzliche Widerrufsrecht erlischt vollständig, wenn die Dienstleistung vollständig erbracht wurde und die Kundin bzw. der Kunde zuvor ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt.
28. ERLÖSCHEN DES WIDERRUFSRECHTS BEI DIGITALEN INHALTEN
Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das gesetzliche Widerrufsrecht, sobald die Anbieterin mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat, nachdem die Kundin bzw. der Kunde:
– ausdrücklich zugestimmt hat, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung begonnen wird, und
– bestätigt hat, dass mit Beginn der Ausführung das Widerrufsrecht erlischt.
Dies betrifft insbesondere:
– Onlinekurse
– Mitgliederbereiche
– Audios
– Videos
– PDF-Dateien
– Downloads
– digitale Inhalte
– sofort freigeschaltete Programmzugänge
– digitale Unterlagen und Materialien
Mit Freischaltung oder Bereitstellung der Inhalte beginnt die Vertragserfüllung.
29. BESONDERHEITEN FÜR UNTERNEHMERINNEN
Für Unternehmerinnen im Sinne des § 14 BGB besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.
Buchungen, Terminvereinbarungen, Programmteilnahmen oder Vertragsabschlüsse durch Unternehmer*innen, Selbstständige oder gewerblich handelnde Personen gelten als verbindlich.
Dies gilt insbesondere für:
– Coachings
– Beratungen
– Gruppenprogramme
– Onlineangebote
– digitale Produkte
– Workshops
– Kurse
– Mitgliederbereiche
– individuelle Begleitungen
Individuell vereinbarte Leistungen, Zahlungspläne oder Vertragsbedingungen bleiben hiervon unberührt.
30. HÖHERE GEWALT
Kann eine Leistung aufgrund höherer Gewalt nicht, verspätet oder nur eingeschränkt erbracht werden, sind beide Parteien für die Dauer der Störung von ihren jeweiligen Leistungspflichten befreit.
Als höhere Gewalt gelten insbesondere:
– Naturkatastrophen
– Krieg oder politische Unruhen
– Pandemien oder Epidemien
– behördliche Anordnungen
– schwere Erkrankungen
– technische Großstörungen
– Strom- oder Internetausfälle
– sowie sonstige unvorhersehbare Ereignisse außerhalb des Einflussbereiches der Parteien
Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
Noch nicht erbrachte Leistungen werden – soweit möglich – nachgeholt oder einvernehmlich neu terminiert.
Weitergehende Schadensersatzansprüche aufgrund höherer Gewalt sind ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
31. ÄNDERUNGEN VON ANGEBOTEN UND INHALTEN
Die Anbieterin ist berechtigt, Inhalte, Abläufe, Termine, Methoden, technische Plattformen oder organisatorische Rahmenbedingungen von Angeboten, Kursen, Gruppenprogrammen, Memberships oder Onlineprogrammen anzupassen, sofern dadurch der wesentliche Charakter des jeweiligen Angebotes erhalten bleibt.
Dies gilt insbesondere bei:
– fachlichen Weiterentwicklungen
– organisatorischen Gründen
– technischen Änderungen
– Erkrankung
– Ausfall einzelner Plattformen oder Dienste
– Anpassungen von Gruppenformaten
– Weiterentwicklung von Inhalten oder Methoden
Ein Anspruch auf die Durchführung durch eine bestimmte technische Plattform, zu bestimmten Uhrzeiten oder in unveränderter Form besteht nicht, sofern der Gesamtcharakter des Angebotes erhalten bleibt.
32. HAFTUNG
Die Anbieterin haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Anbieterin nur für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin bzw. der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei gesetzlich zwingender Haftung.
Für Entscheidungen, Handlungen oder Unterlassungen, die Klientinnen oder Teilnehmerinnen aufgrund der angebotenen Leistungen treffen, wird keine Haftung übernommen.
Die Anbieterin übernimmt keine Gewähr für eine jederzeit störungsfreie technische Verfügbarkeit von Online-Angeboten, Plattformen oder digitalen Inhalten.
33. TECHNISCHE VERFÜGBARKEIT
Die Anbieterin übernimmt keine Gewähr für eine jederzeit störungsfreie Verfügbarkeit von Online-Angeboten, Mitgliederbereichen, Plattformen oder digitalen Inhalten.
Kurzzeitige technische Störungen oder Wartungsarbeiten begründen grundsätzlich keinen Anspruch auf Rückerstattung, sofern die Leistung in angemessener Weise nachgeholt oder bereitgestellt wird.
34. KOMMUNIKATION PER E-MAIL UND MESSENGER
Die Kommunikation zwischen Anbieterin und Klientinnen bzw. Teilnehmerinnen kann per E-Mail, Telefon oder über Messenger-Dienste erfolgen.
Klientinnen und Teilnehmerinnen werden darauf hingewiesen, dass bei der Kommunikation über E-Mail oder Messenger-Dienste datenschutzrechtliche Risiken nicht vollständig ausgeschlossen werden können.
Besonders sensible oder vertrauliche Inhalte sollten nach Möglichkeit persönlich, telefonisch oder über geeignete sichere Kommunikationswege besprochen werden.
Sofern Messenger-Begleitungen Bestandteil eines Angebotes sind, erfolgt die Kommunikation im jeweils vereinbarten Rahmen. Ein Anspruch auf ständige Erreichbarkeit oder sofortige Antwort besteht nicht.
35. KRANKENKASSEN, ZUSATZVERSICHERUNGEN UND KOSTENERSTATTUNG
Die Leistungen von Herzensheilkunst Beate Braun erfolgen grundsätzlich auf Selbstzahlerbasis, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Eine teilweise Kostenübernahme oder Bezuschussung durch gesetzliche Krankenkassen, private Krankenversicherungen, Zusatzversicherungen oder andere Kostenträger kann im Einzelfall möglich sein, insbesondere bei bestimmten Präventionskursen, kunsttherapeutischen Angeboten, Leistungen nach dem Heilpraktikergesetz oder anthroposophisch orientierten Angeboten.
Ob und in welcher Höhe eine Erstattung erfolgt, richtet sich nach dem jeweiligen Versicherungsvertrag, Tarif, Kostenträger sowie den individuellen Voraussetzungen der Klientin bzw. des Teilnehmers.
Die Klärung einer möglichen Kostenübernahme liegt in der Verantwortung der Klientinnen bzw. Teilnehmerinnen.
Eine Garantie für eine vollständige oder teilweise Erstattung wird nicht übernommen.
36. KÜNDIGUNG LÄNGERFRISTIGER BEGLEITUNGEN
Bei längerfristigen Begleitungen, Coachingprogrammen, Gruppenprogrammen, Memberships oder vergleichbaren Angeboten gelten die jeweils individuell vereinbarten Laufzeiten und Kündigungsbedingungen.
Wurde keine besondere Vereinbarung getroffen, endet der Vertrag automatisch mit Erbringung der vereinbarten Leistung oder mit Ablauf der vereinbarten Laufzeit.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
37. GUTSCHEINE
Gutscheine können ausschließlich für die jeweils vereinbarten oder ausgeschriebenen Leistungen eingelöst werden.
Eine Barauszahlung des Gutscheinwertes ist ausgeschlossen, sofern gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist.
Gutscheine sind übertragbar, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Für Gutscheine gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
38. SALVATORISCHE KLAUSEL
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nichtig sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung gilt die gesetzlich zulässige Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen und inhaltlichen Zweck der ursprünglichen Regelung am nächsten kommt.
39. GERICHTSSTAND UND ANWENDBARES RECHT
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Für Verbraucher*innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
Soweit gesetzlich zulässig, ist Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz der Anbieterin in Witten.
40. SCHLUSSBESTIMMUNGEN
Individuelle Vereinbarungen zwischen der Anbieterin und der Kundin bzw. dem Kunden haben Vorrang vor diesen AGB, sofern sie schriftlich oder in Textform getroffen wurden.
Änderungen oder Ergänzungen von Vereinbarungen bedürfen mindestens der Textform (z. B. per E-Mail).
Diese AGB gelten in der jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Fassung.
Frühere Versionen dieser AGB verlieren mit Inkrafttreten der aktuellen Fassung ihre Gültigkeit.
ERGÄNZENDE BEDINGUNGEN FÜR KUNSTWERKE UND KREATIVE ARBEITEN
1. ALLGEMEINES
Die folgenden ergänzenden Bedingungen gelten für den Verkauf von Originalkunstwerken, Auftragsarbeiten, Drucken, kreativen Arbeiten sowie sonstigen künstlerischen Produkten von Herzensheilkunst Beate Braun.
2. ORIGINALKUNSTWERKE
Bei den angebotenen Kunstwerken handelt es sich – sofern nicht anders angegeben – um handgefertigte Originale und Unikate.
Kleine Unebenheiten, Strukturen, Materialbesonderheiten oder individuelle Merkmale stellen keinen Mangel dar, sondern sind Teil des künstlerischen Ausdrucks.
3. FARBABWEICHUNGEN
Farben und Darstellungen können je nach Bildschirm, Gerät oder Lichtverhältnissen leicht vom Original abweichen.
Für geringfügige Farbabweichungen zwischen digitaler Darstellung und Originalkunstwerk wird keine Haftung übernommen.
4. PREISE UND ZAHLUNG
Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt des Kaufes angegebenen Preise.
Der Versand oder die Übergabe erfolgt grundsätzlich erst nach vollständigem Zahlungseingang, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
5. VERSAND
Der Versand erfolgt sorgfältig verpackt.
Offensichtliche Transportschäden sollten möglichst zeitnah beim Versanddienstleister gemeldet werden.
Die gesetzlichen Rechte von Verbraucherinnen bleiben unberührt.
6. AUFTRAGSARBEITEN / INDIVIDUELLE KUNSTWERKE
Bei individuell angefertigten Kunstwerken oder Auftragsarbeiten erfolgt die Gestaltung in künstlerischer Freiheit auf Grundlage der vorherigen Absprache.
Individuell angefertigte Werke sind vom Widerruf ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Bereits begonnene Arbeiten sowie Materialkosten können bei Abbruch anteilig berechnet werden.
7. URHEBERRECHT
Das Urheberrecht verbleibt vollständig bei Beate Braun.
Mit dem Kauf eines Kunstwerkes werden ausschließlich Eigentumsrechte am physischen Werk übertragen.
Nicht übertragen werden insbesondere Rechte zur:
– Vervielfältigung
– gewerblichen Nutzung
– Veröffentlichung
– digitalen Weiterverarbeitung
– Nutzung für Druckprodukte
– KI-Training oder digitale Datensätze
– kommerziellen Weiterverwertung
Eine Nutzung über den privaten Bereich hinaus bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung.
8. VERÖFFENTLICHUNG UND ABBILDUNGEN
Die Künstlerin behält sich das Recht vor, Werke für eigene Zwecke abzubilden oder zu veröffentlichen, insbesondere:
– auf der Website
– in sozialen Medien
– in Portfolios
– in Ausstellungen
– für Drucksachen oder Werbung
Sofern Käuferinnen dies ausdrücklich nicht wünschen, kann dies schriftlich mitgeteilt werden.
9. RÜCKGABE UND WIDERRUF
Für Verbraucher*innen gelten die gesetzlichen Widerrufsrechte.
Vom Widerruf ausgeschlossen sind individuell angefertigte oder personalisierte Arbeiten, soweit gesetzlich zulässig.
Beschädigungen oder Verschlechterungen, die über eine übliche Prüfung des Werkes hinausgehen, können bei der Rückerstattung berücksichtigt werden, soweit gesetzlich zulässig.
10. EIGENTUMSVORBEHALT
Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt das Kunstwerk Eigentum von Beate Braun.